Die unbequemen Wahrheiten

Du glaubst, Manifestieren sei immer leicht und vergnüglich?
Hier sind die Schwierigkeiten, über die keiner wirklich redet!

Wenn man Social Media so glauben würde, sind wir Meister-Manifestierer alles Menschen, die stundenlang meditieren, immer im Flow sind und pausenlos grinsend und selbstbewußt durch die Gegend marschieren.

Das führt leider dazu, dass Menschen, die nicht ständig im „Flow“ sind, das Manifestieren aufgeben, weil sie glauben, sie wären einfach nicht dafür gemacht. Oder sie müssten noch mehr üben oder einfach besser darin werden. Oder schlimmstenfalls fangen sie an, an ihre Verbindung mit dem Universum zu zweifeln und werden irgendwann zynisch und verbittert.

Deshalb habe ich heute mal die 3 größten unbequemen Wahrheiten zusammengetragen, die ich lernen musste, um das Manifestieren wirklich zu meistern und letztendlich ein Leben aufzubauen, was ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt hätte.

Wenn man Social Media so glauben würde, sind wir Meister-Manifestierer alles Menschen, die stundenlang meditieren, immer im Flow sind und pausenlos grinsend und selbstbewußt durch die Gegend marschieren.

Das führt leider dazu, dass Menschen, die nicht ständig im „Flow“ sind, das Manifestieren aufgeben, weil sie glauben, sie wären einfach nicht dafür gemacht. Oder sie müssten noch mehr üben oder einfach besser darin werden. Oder schlimmstenfalls fangen sie an, an ihre Verbindung mit dem Universum zu zweifeln und werden irgendwann zynisch und verbittert.

Deshalb habe ich heute mal die 3 größten unbequemen Wahrheiten zusammengetragen, die ich lernen musste, um das Manifestieren wirklich zu meistern und letztendlich ein Leben aufzubauen, was ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt hätte.

Wahrheit #1 – Eigenverantwortung

Segen und Fluch zugleich…

Eigenverantwortung war für mich eine absolute Erleichterung! Denn es bedeutete, dass ich nicht abhängig war von meinen Umständen, den Menschen um mich herum oder meiner derzeitigen Situation oder Verfassung. Ich konnte jederzeit einen Neuanfang machen.
Doch ich merkte ziemlich schnell, dass das gleichzeitig bedeutete, dass die volle Verantwortung auf mir lag. Und man sagt nicht umsonst die Verantwortung „lastet“ auf einem.

Ich konnte plötzlich niemanden mehr verantwortlich machen. Weder meinen Mann, noch meine Kollegen oder den anstrengenden Chef, noch das politische Weltklima. Ich musste selbst ran. Und musste mich jeden Augenblick fragen, was ICH tun konnte, um mich voran zu bringen, wo ich gerade dabei war, meinem eigenen Glück im Wege zu stehen, oder wo ich mit mir selbst vielleicht nicht im Reinen war.

Eigenverantwortung war für mich eine absolute Erleichterung! Denn es bedeutete, dass ich nicht abhängig war von meinen Umständen, den Menschen um mich herum oder meiner derzeitigen Situation oder Verfassung. Ich konnte jederzeit einen Neuanfang machen.
Doch ich merkte ziemlich schnell, dass das gleichzeitig bedeutete, dass die volle Verantwortung auf mir lag. Und man sagt nicht umsonst die Verantwortung „lastet“ auf einem.

Ich konnte plötzlich niemanden mehr verantwortlich machen. Weder meinen Mann, noch meine Kollegen oder den anstrengenden Chef, noch das politische Weltklima. Ich musste selbst ran. Und musste mich jeden Augenblick fragen, was ICH tun konnte, um mich voran zu bringen, wo ich gerade dabei war, meinem eigenen Glück im Wege zu stehen, oder wo ich mit mir selbst vielleicht nicht im Reinen war.

Wahrheit #2 – Komfortzone

Veränderung findet nur außerhalb statt.

Die Wahrheit ist, dass die Komfortzone ein wunderbar gemütlicher und bequemer Ort ist. So schön warm und kuschelig. Doch Transformation bedeutet Wachstum. Und Wachstum ist eben unbequem. Ich denke da an meine Kinder und ihre Wachstumsschmerzen in Knochen und Gelenken. Oder an eine Echse, die in einem langen und anstrengenden Prozess ihre alte Haut immer und immer wieder abwerfen muss.

So ist das mit unserem geistigen und spirituellen Wachstum auch. Es ist zäh, anstrengend und manchmal sogar schmerzhaft. Wir müssen Dinge betrachten, für die wir uns schämen, Menschen vergeben, die uns wehgetan haben und Blockaden entfernen, an denen wir seit langem schon festhalten.

Die Wahrheit ist, dass die Komfortzone ein wunderbar gemütlicher und bequemer Ort ist. So schön warm und kuschelig. Doch Transformation bedeutet Wachstum. Und Wachstum ist eben unbequem. Ich denke da an meine Kinder und ihre Wachstumsschmerzen in Knochen und Gelenken. Oder an eine Echse, die in einem langen und anstrengenden Prozess ihre alte Haut immer und immer wieder abwerfen muss.

So ist das mit unserem geistigen und spirituellen Wachstum auch. Es ist zäh, anstrengend und manchmal sogar schmerzhaft. Wir müssen Dinge betrachten, für die wir uns schämen, Menschen vergeben, die uns wehgetan haben und Blockaden entfernen, an denen wir seit langem schon festhalten.

Wahrheit #3 – Authentizität

Sei bedingungslos Du selbst.

Ein wichtiger Aspekt beim Manifestieren, ist, dass Du weißt, wer Du bist und was dich glücklich macht. Das klingt eigentlich ziemlich easy, oder?! Pfff, ich kann gar nicht NICHT ich selbst sein.
Doch die meisten von uns leben nicht authentisch. Denn wir sind von klein auf darauf konditioniert worden, uns in die Gesellschaft einzufügen.
Deine Authentizität ist Dein natürlichstes, unbekümmertstes Selbst. So warst Du das letzte Mal bei Deiner Geburt. Voller Urvertrauen und ohne gesellschaftliche Stempel.

Wieder zu diesem Selbst zu finden ist NICHT immer leicht. Das erfordert eine Menge Neugierde, Akzeptanz und Selbstvertrauen. Die meisten werden Dir sagen, und ich gehöre dazu, dass sie jeden Moment etwas neues über sich lernen. Eine neue Seite wiederentdecken. Eine weitere Schicht der Konditionierung abpellen können.

Denn das Universum sieht genau das, Deinen wahren Kern. Selbst wenn Du ihn nicht siehst. Oder sehen möchtest.
Und deshalb wird es sich für Dich manchmal anfühlen, als würdest Du lauter „falsche“ Dinge manifestieren. So versucht das Universum, Dich wieder mit Deiner Authentizität zu vereinen. Und machmal tut es das, indem es Dir genau die Dinge schickt, die Dich aufwecken sollen. Denn eine Art, herauszufinden, was wir WIRKLICH wollen, ist immer wieder zu entscheiden, was wir NICHT wollen.

Ein wichtiger Aspekt beim Manifestieren, ist, dass Du weißt, wer Du bist und was dich glücklich macht. Das klingt eigentlich ziemlich easy, oder?! Pfff, ich kann gar nicht NICHT ich selbst sein.
Doch die meisten von uns leben nicht authentisch. Denn wir sind von klein auf darauf konditioniert worden, uns in die Gesellschaft einzufügen.
Deine Authentizität ist Dein natürlichstes, unbekümmertstes Selbst. So warst Du das letzte Mal bei Deiner Geburt. Voller Urvertrauen und ohne gesellschaftliche Stempel.

Wieder zu diesem Selbst zu finden ist NICHT immer leicht. Das erfordert eine Menge Neugierde, Akzeptanz und Selbstvertrauen. Die meisten werden Dir sagen, und ich gehöre dazu, dass sie jeden Moment etwas neues über sich lernen. Eine neue Seite wiederentdecken. Eine weitere Schicht der Konditionierung abpellen können.

Denn das Universum sieht genau das, Deinen wahren Kern. Selbst wenn Du ihn nicht siehst. Oder sehen möchtest.
Und deshalb wird es sich für Dich manchmal anfühlen, als würdest Du lauter „falsche“ Dinge manifestieren. So versucht das Universum, Dich wieder mit Deiner Authentizität zu vereinen. Und machmal tut es das, indem es Dir genau die Dinge schickt, die Dich aufwecken sollen. Denn eine Art, herauszufinden, was wir WIRKLICH wollen, ist immer wieder zu entscheiden, was wir NICHT wollen.

Dein nächster Schritt

Es ist Zeit, ehrlich zu Dir selbst zu sein.

Du weißt, ich beende niemals einen Post ohne Dir einen nächsten Schritt aufzuzeigen. Ich bin hier für die ManifestaKtion! 😏
Also bekommst Du heute ein wunderschönes Freebie von mir! 3 schöne und praktische Ausdrucke, mit den wichtigsten Fragen, die Dir helfen, diese unbequemen Wahrheiten langsam aber sicher aufzudecken.

Du weißt, ich beende niemals einen Post ohne Dir einen nächsten Schritt aufzuzeigen. Ich bin hier für die ManifestaKtion! 😏
Also bekommst Du heute ein wunderschönes Freebie von mir! 3 schöne und praktische Ausdrucke, mit den wichtigsten Fragen, die Dir helfen, diese unbequemen Wahrheiten langsam aber sicher aufzudecken.

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